Beweiserhebung

…vor und nach der Impfung

Das Wort „IMPFUNG“ wird hier in Anführungszeichen gesetzt, weil es sich um keine Impfung im bisher bekannten Sinn handelt, sondern um ein gentechnisches Experiment mit noch unbekannten Langzeitfolgen.

Für diejenigen, die an diesem Experiment unbedingt teilnehmen wollen oder der Meinung sind, aus bestimmten Gründen die eigene Teilnahme daran – oder die ihres Kindes – nicht vermeiden zu können, ist dieses Formular gedacht.

Bitte füllen Sie es konsequent Punkt für Punkt aus! Lassen Sie sich – oder ihr Kind – auf jeden Fall VOR der ersten „IMPFUNG“ von einem Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens untersuchen. Er wird Ihnen Blut abnehmen und diese Probe im Labor auf Fibrin-D-Dimere und Thrombozyten untersuchen lassen. Das kostet Sie im Allgemeinen weniger als 20 Euro.

WICHTIG: Der Arzt oder Heilpraktiker, der Sie untersucht, darf nicht der Arzt sein, der Sie – oder Ihr Kind – später „IMPFEN“ wird, denn Letzterer kann kein Interesse an dieser Untersuchung haben. Sie bringt ihn nämlich in einen Interessenkonflikt: Er wird für die Impfung gut bezahlt, hat als Arzt im Hippokratischen Eid aber auch geschworen, mit oberster Priorität seine Patienten nicht zu schädigen – primum non nocere.

Der kanadische Arzt Dr. Charles Hoffe warnt:

„… 62 % meiner geimpften Patienten haben positiv erhöhte D-Dimere. All die häufigen Nebenwirkungen der Spritze wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel und Müdigkeit könnten Anzeichen einer Hirnthrombose auf Kapillarebene sein.

Ich habe Patienten, die sich nicht mehr so anstrengen können wie früher (verminderte Anstrengungs­toleranz). Ich glaube, dass diese Menschen Tausende verstopfte Kapillaren in ihren Lungen haben, d. h. sie haben dauerhaft geschädigte Lungen. Deshalb kommen sie auf einmal so leicht außer Atem.

Diese Menschen werden eine pulmonale arterielle Hypertonie, also einen hohen Blutdruck in der Lunge und wahrscheinlich alle innerhalb von 3 Jahren eine rechtsseitige Herzinsuffizienz entwickeln und sterben, weil sie jetzt einen erhöhten Gefäßwiderstand in ihren Lungen haben. Lungen-, Herz-, Gehirn- und Wirbel­säulengewebe regenerieren sich nicht.”

Etwa eine Woche nach der „IMPFUNG“ lassen Sie sich erneut Blut abnehmen und dieses untersuchen.

Haben sich die Werte für Fibrin-D-Dimere gegenüber vorher erhöht und die für Thrombozyten verringert, ist das ein gerichtsfester Beweis dafür, dass irgendwo im Körper Thrombosen entstanden sind. Das ist der einzige Beweis, der zur Zeit möglich ist.

Sollte diese Veränderung der Werte bei Ihnen – oder Ihrem Kind – vorliegen, haben Sie zwei Aufgaben:

  1. Melden Sie den Impfschaden dem Paul-Ehrlich-Institut. Das Forumar finden Sie unter:
    https://www.pei.de/DE/arzneimittelsicherheit/pharmakovigilanz/
    Nur durch solche Meldungen ist das dafür zuständige PEI in der Lage, das wahre Ausmaß der „IMPF“-Nebenwirkungen zu erkennen und – hoffentlich – angemessen darauf zu reagieren.
  2. Verklagen Sie mit Hilfe eines Rechtsanwalts den Arzt, der ge-“IMPFT“ hat, auf Schadensersatz.

Unterstützung für die zweite Aufgabe bekommen Sie bei den Klagepaten – www.klagepaten.de
oder bei den Anwälten für Aufklärung – www.afaev.de.

Und dann bleibt Ihnen für Sie selbst – oder Ihr Kind – nur die Hoffnung, dass die Medizinforschung bald einen Weg findet, wie die Auswirkungen dieser „IMPFUNG“ wenigstens abgemildert werden können. Rückgängig machen lässt sich eine gentechnische Veränderung nicht.

Mahnwache Prien
chiemgau-gemeinsam.de