Schule und Corona

Der Schock sitzt tief: Die Schulen Bayerns werden zu großen Test-Zentren. Bayerns Erlkönig Markus Söder erlässt einen Befehl, demzufolge das nicht willige Volk per Gesetzesgewalt gezwungen wird zu akzeptieren was es zuvor nicht freiwillig (qua Elternbefragung) hinnehmen wollte.

Brief einer besorgten Mutter:

 
 
 
 "Ein sattes Volk geht nicht auf die Straße" so haben es mir die Generation meiner Eltern (1930) 
schon immer gesagt und so sagten sie auch: "Wenn das Volk satt ist duckt es sich weg, genauso wenn 
das Volk in Angst gehalten wird!" 
  
 Sehr wahr – besonders in der aktuellen Situation. Schweigen ist Zustimmung.  Deshalb kann ich nicht länger still sein und möchte auch mit anderen Eltern und vorab mit dem Elternbeirat ins Gespräch kommen. Natürlich über das Thema, das uns seit einem Jahr beschäftigt und das für uns alle, aber vor allem für unsere Kinder, so vieles geändert hat. 
  
 Liebe Eltern,
 Haben Sie Angst vor dem Virus? 
 Haben Sie das Gefühl, dass Sie sich nicht gut schützen können?
 Haben Sie das Gefühl, dass Ihr Kind sich in der Schule anstecken könnte, wenn wieder normaler Schulbetrieb (vielleicht sogar ohne Masken stattfinden würde? 
 Haben Sie Angst, dass Ihr Kind das Virus mitbringen und die Familie anstecken könnte?
 Sind Sie sich sicher, dass mit einer Impfung – auch für Kinder – die Normalität zurückkommt, wie 
wir sie bis vor einem Jahr hatten?
 Halten Sie die Kinder von den Großeltern fern, um diese zu schützen?
 Würden Ihre Kinder gerne wieder mit den anderen zur Schule gehen? 
 Würden Ihre Kinder gerne einmal wieder ins Schwimmbad, zum Training, ins Kino oder sich einfach mit vielen Freunden treffen können? 
 Fühlen Sie sich häufig ausgelaugt und müde? 
 Ist die Stimmung zu Hause häufiger gereizt? 
  
  
 Wenn Sie alle Fragen mit „Ja“ beantworten, dann befinden Sie sich vermutlich in einem großen 
Konflikt und können ihn nicht lösen: 
 Angst auf der einen Seite – Bedürfnisse auf der anderen Seite. 
 Aktuell überwiegt bei fast allen Eltern wohl noch die Angst oder die „Sattheit“. Bedürfnisse – die eigenen, aber auch die der der Kinder - werden zurückgestellt – für die „Gesundheit“. Angst 
paralysiert, macht handlungsunfähig und blockiert das eigene Denken. 
 Sehr zu empfehlen sei hier Daniele Ganser – Schweizer Historiker und Friedensforscher - im 
Interview auf YouTube https://www.youtube.com/watch?v=NzceRImSACg
  
  
 Was „Gesundheit“ bedeutet, wird seit einem Jahr von der Politik, den Behörden wie
 dem Gesundheitsamt, Schulamt und den Medien bestimmt. 
 Was „Schutz“ bedeutet, wird ebenfalls seit einem Jahr von diesen Stellen bestimmt. 
  
 Für mich geht es jetzt – nach einem Jahr Abstand, Masken, Lockdown, 
Distanzunterricht – vor allem darum, 
meine Kinder zu retten. Und ich meine „retten“, denn aktuell ist in der Presse und auch in den Äußerungen der Politik immer stärker zu spüren, dass indirekt oder direkt davon ausgegangen wird, dass unsere Kinder und Jugendlichen eigentlich „gefährlich“ sind und sie verstärkt 
die Treiber der Pandemie sind (1), (2), (3). 
 Medial wird die öffentliche Meinung dazu vorbereitet. Mit verstärkten Tests und den damit zu erwartenden zahlreichen positiven (oft falschen!) Ergebnissen (4), erfolgt die steigende Inzidenz und 
damit dann der Ruf nach einem Impfstoff für Kinder bzw. sogar die Impfpflicht.

Der Ablaufplan („Drehbuch"):
 
 1.     Medien: „Kinder und Jugendliche sind starke Überträger“
 2.     Massenhaft Tests = steigende Fallzahlen bei Kinder und Jugendlichen
 3.     Schulschließungen bleiben
 4.     Impfungen freiwillig
 5.     Impfpflicht

 Sie denken jetzt vielleicht: „Aber, wenn Kinder doch so ansteckend sind, 
dann müssen wir doch testen und letztlich impfen!“ 
 Niemand möchte, dass jemand anderer durch die eigene Schuld zu Schaden kommt. Ich auch nicht. Auch das ist eine der Ängste, die wir mit uns tragen, in die wir gedrängt werden. 
 Seit einem Jahr herrscht der Konjunktiv: „Es könnte sein, dass es zu einer 
massiven Übersterblichkeit kommt …“ Es könnte sein, dass Kinder 
ohne es zu merken das Virus weitertragen ….“ 
 Aber: Wo sind die wissenschaftlichen Belege, dass dies wirklich 
massenhaft oder standardmäßig der Fall ist? Unsere Kinder haben nur uns – 
wenn wir sie nicht beschützen, wer sollte es dann tun?


 Folgende Tatsachen galten bis März 2020:
 ·       Ein gesundes Kind geht in die Schule.
 ·       Ein krankes Kind bleibt zu Hause.
 ·       Gesunde Menschen sind nicht ansteckend
 ·       Nur, wenn jemand krank ist, geht er zum Arzt und lässt sich untersuchen.
 Seit Corona und vor allem seit es den PCR-Test gibt, ist die Logik eine andere. 
Der „Test“ stellt fest, ob jemand krank oder ansteckend ist und 
das Gesundheitsamt verwaltet dann die „Krankheit“. 
Es ist aber so, dass die Tests falsche Werte liefern, nicht standardisiert sind und zu viele Zyklen laufen, um endlich eine Spur des gesuchten DNAs zu finden. Ein PCR-Test kann keine Infektion feststellen ….(5), 
(6), (7), (8)
 Viren lassen sich aber nun einmal schlecht verwalten. Zudem hat es die Menschheit, auch ohne Beteiligung von Politik und Verwaltung zum Thema Gesundheit, ziemlich lange geschafft zu überleben. Wir – und vor allem unsere Kinder – haben ein fittes Immunsystem, das mit Viren auch ohne Erkrankung fertig wird („stille Feiung“ ist ein Begriff, den ich noch aus der Krankenpflegeschule kenne und der dies beschreibt) (9).
  
 Anstatt weiterhin alles mitzumachen, was an Vorgaben an uns und unsere Kinder gestellt wird, müssen wir unsere Kinder schützen und „Nein“ zu Tests sagen und stabile offene Schulen ohne Inzidenz 
fordern. 
 Normaler Schulbetrieb ist nicht möglich, da es dann zu Massenausbrüchen kommen wird? 
 Nicht unbedingt – siehe wissenschaftliche Studie in der Schweiz – mit Hilfe von Antikörpertests bei Schulkindern. Das Virus zirkuliert also durchaus an den Schulen - aber zu vielen Ausbrüchen scheint es nicht zu kommen. (10). Kinder reagieren anders auf das Virus (11). 
 Und auch ein renommierten Kinderarzt – Sven Armbrust – hat einen sehr spannenden Vortrag zum Thema Kinder, Corona und Schule gehalten – unbedingt anschauen: https://www.deutschlandkurier.de/2021/04/chef-kinderarzt-zerlegt-schul-lockdown-alles-mist-kinder-sind-keine-pandemie-treiber/
  
 Viele von Ihnen werden trotzdem sagen, dass sie sich nicht gegen die Vorgaben „von oben“ auflehnen werden: „Es wird schon alles seine Ordnung haben". 
 Bitte bedenken Sie: Was wäre, wenn ein Historiker in 10 Jahren das Phänomen Corona untersucht, nachdem festgestellt wurde, dass dies ein relativ harmloses Virus ist? 
Er versucht zu verstehen, wie Eltern es zulassen konnten, dass Kinder Masken tragen (auch beim Schulsport), dazu erzogen wurden möglichst viel Abstand zu den Mitmenschen zu halten und sich eine ganze Generation gegenseitig als „Gefährdung“ betrachtet. 
 Der Historiker befragt die Schulbehörde, die antwortet:  
Es hat keiner der Eltern etwas dagegen gesagt …
  
 Um das zu vermeiden, habe ich meinen Mut zusammengenommen und wende mich an Sie! Sven Armbrust sagt auch: „ Es gibt keinen Grund für reaktive oder prophylaktische Schulschließungen“ und er 
sagt am Schluss auch: „Seien wir mutig und machen die Schulen auf!“ Denn es ist tatsächlich so, dass man dann immer noch schließen kann. Aber bereits im Vorfeld das Schlimmste anzunehmen zeugt nur von Angst  - und von Politikern, die alles andere als mutig sind. 
  
 Ich hoffe, dass sich noch weitere mutige und/oder besorgte Eltern finden, die 
diese Ansichten teilen. Dann würde es mich ganz besonders freuen, wenn sich diese bei mir melden und wir weiter besprechen können, wie wir „Mut“ in die Schulen bringen
und die „Angst“ wieder draußen bleibt!

Quellenangaben:
  
 (1)    Junge geben das Virus weiter:
 Ramelow selbst hat dagegen eher Kinder und Jugendliche als Infektionstreiber unter Verdacht: Im besonders betroffenen Greiz, mit einer Inzidenz über 600, falle jeder dritte Corona-Test positiv aus. "Die Hälfte aller Getesteten sind unter 18. Das heißt, die jungen Menschen sind die, die das Virus tragen. Sie werden aber nicht symptomatisch", erklärt der Linke-Politiker. "Das heißt, sie fallen nicht durch Erkrankungen auf, sondern sie tragen hochmobil dieses Virus weiter."
 https://www.n-tv.de/politik/Ramelow-gibt-traurigstes-Interview-des-Jahres-article22447253.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

 (2)    „Corona-Mutante in Kitas und Schulen – Kinder werden zur Gefahr für ihre Eltern“, lautete die Überschrift eines Artikels im „Spiegel“ Corona-Ausbrüche in Schulen und Kitas: »Passt gut auf euch und eure Kinder auf« - DER SPIEGEL
 RKI schreibt ( SARS-CoV-2 Testkriterien für Schulen während der COVID-19 Pandemie - Empfehlungen des Robert Koch-Instituts für Schulen (rki.de)
 (3)    Tagesschau berichtet am 26.03.2021 von einem starken Anstieg der Infektionen bei Kindern – bedingt durch die Öffnungen der Schulen und Kitas. Gesundheitsminister Spahn fordert zu verstärkten Testung der Impfstoffe für Kinder auf. 
 https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-841923.html
  (4) siehe unten am Ende des Briefs
  
 (5)   Quelle: Der Betrug mit dem PCR-Test | Peds Ansichten (peds-ansichten.de)
 Selbst wenn die seit fast einem Jahr betriebenen Tests in der Lage wären, ein “neuartiges Virus” in seiner Gänze nachzuweisen, so genügten diese trotzdem in keiner Weise, um Infektionen oder gar Krankheiten nachzuweisen. Dieser Sachverhalt gilt unabhängig davon, ob es das SARS-CoV-2 — Virus nun gibt oder nicht. Niemals ersetzen Tests Diagnosen und erst recht stellen Tests keine Krankheiten fest!
 Was jedoch immer und immer wieder unter den Tisch gekehrt wird, ist der Fakt, dass die PCR-Methode niemals nach Viren, sondern nach Gensequenzen, nach RNS (RNA) oder DNS (DNA) sucht. Diese Gensequenzen sind dazu noch extrem kurz und sie als solche exklusiv einem Erreger zuzuschreiben, hat mit Wissenschaft überhaupt nichts, mit Ideologie und der Durchsetzung politischer Agenden um so mehr zu tun.
 Der Pharmariese Merck warnt mehrfach sowohl bei der Nutzung seiner beworbenen Sonden und Primer für SARS-CoV-2 – Gensequenzen, als auch bei der Auswertung der Tests:
 “Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren vorgesehen.” (55)
 Der US-amerikanische Anbieter BIOMEME erinnert:
 (6)   “Positive Ergebnisse sind ein Hinweis auf das Vorhandensein von SARS-CoV-2 — RNA. Ein klinischer Abgleich mit Patientenanamnese und anderen diagnostischen Verfahren ist erforderlich, um den Infektionsstatus des Patienten zu bestimmen. Positive Ergebnisse schließen eine bakterielle Infektion oder eine Co-Infektion mit anderen Viren nicht aus. Der nachgewiesene Erreger [nachgewiesen ist die RNA-Sequenz] ist möglicherweise nicht die eindeutige Ursache der Erkrankung” (56)
  
 (7)   Der PCR-Test kann keine SARS-CoV-2 – Viren identifizieren, sein technologischer Ansatz lässt es nicht zu. Damit kann er auch niemals Aussagen zu Infektionen oder gar Krankheiten treffen, sondern allenfalls Indizien liefern — und mehr nicht (59). In Bezug auf das “neuartige Virus” testet er auf extrem kurze, dem Virus zugeschriebene Gensequenzen. Wer von Covid-19 – Fällen in Folge positiv ausgefallener PCR-Tests spricht, verbreitet Unwahrheiten.
 (8)   10.06.2020; Deutsche Gesellschaft für Neurologie; Vorhersage der Infektiosität von SARS-CoV-2 bei positiver PCR; https://dgn.org/neuronews/journal_club/vorhersage-der-infektiositaet-von-sars-cov-2-bei-positiver-pcr/; Zitat aus kanadischer Studie: “Die RT-PCR weist RNA nach, aber nicht die Infektiosität eines Virus, sodass das Ansteckungsrisiko, das beispielsweise von einem Patienten mit persistierend positiver PCR ausgeht, unbekannt ist. Für die durch das öffentliche Gesundheitswesen zu ergreifenden Maßnahmen ist jedoch entscheidend, ob ein Patient infektiös ist.”
 (9)   https://de.wikipedia.org/wiki/Stille_Feiung
 (10) Aktuelle Studien aus der Schweiz legen nahe, dass das nicht nur ein glücklicher Zufall ist. "Unsere Forschung zeigt, dass es in Schulen mit Schutzkonzepten bis zum Herbst 2020 nur zu sehr wenigen Ansteckungsclustern kam", sagt Milo Puhan, Epidemiologe an der Uni Zürich. Seine Forschungsgruppe hat 2500 Kinder an 55 Schulen im Kanton Zürich untersucht - einmal im Sommer 2020, einmal im Herbst. Bei dieser zweifachen Antikörper-Kontrolle hat sich herausgestellt, dass sich bis Juni zwei Prozent und bis November acht Prozent der Schülerinnen und Schüler mit dem Coronavirus angesteckt haben. Das Virus zirkuliert also durchaus an den Schulen - aber zu vielen Ausbrüchen scheint es nicht zu kommen. "Wir haben nur wenige Klassen mit mehr als drei infizierten Schülern gesehen", sagt Puhan.
 (11) RKI:  Die Infektiosität im Kindesalter wurde bisher selten untersucht und kann daher nicht abschließend bewertet werden (220-222). Insgesamt scheinen Kinder weniger infektiös zu sein als Erwachsene. RKI - Coronavirus SARS-CoV-2 - Epidemiologischer Steckbrief zu SARS-CoV-2 und COVID-19
 (12) Voraussetzung für Teilnahme z.B. an der Notbetreuung ist, dass ein negativer Coronatest vorliegt. 
 Kinder / Jugendliche müssen also künftig zweimal wöchentlich „beweisen“, dass sie nicht infektiös, also gefährlich sind. 
 Tests können keine Aussage über eine Infektion, Krankheit oder die Ansteckungsgefahr für andere liefern: 
 (13) Gefühlsmäßig sollte allen klar sein, dass das ungut ist. 
 Wir sind darauf konditioniert der Meinung anderer zu folgen
 Gesetzte / Vorschriften so vielschichtig, dass niemand mehr durchblickt
 Keine unabhängige Justiz – keine Möglichkeit Einfluss zu nehmen, wenn Unsinn passiert